cesar® Methodik
Ein holistisches Analysewerkzeug
Die cesar-Methodik ist ein Werkzeug zur systematischen Evaluation und Validierung von Innovationspotenzialen in komplexen Entscheidungssituationen. Sie wird für Organisationen und Institutionen entwickelt und ermöglicht eine strukturierte Erfassung sowie Analyse vielschichtiger Wechselwirkungen zwischen ökologischen, sozialen und ökonomischen Einflussgrößen.
Ziel ist es, durch ein tiefes Problemverständnis belastbare Innovationspotenziale zu identifizieren sowie darauf aufbauend fundierte strategische Entscheidungen und umsetzbare Lösungsoptionen abzuleiten.
Die cesar-Methodik geht aus dem klassischen Designprozess der Produktentwicklung hervor und entwickelt sich über einen längeren Zeitraum zu einem interdisziplinär einsetzbaren Multi-Level-Analysewerkzeug. Ihr zentrales Merkmal ist die systematische Integration multipler Perspektiven innerhalb eines strukturierten Entwicklungsprozesses. Dabei werden explizites und implizites Wissen in einem konsolidierten Body of Knowledge zusammengeführt, um strategische Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.
Der cesar-Prozess bindet relevante Stakeholder – von Mitarbeitenden bis hin zu externen Partnern und Expertinnen und Experten – systematisch ein und nutzt agile Frameworks sowie realitätsnahe Szenarien zur Förderung kollaborativer Zusammenarbeit. Die Kombination aus Zieldefinition und kontextabhängiger Analyse ermöglicht eine strukturierte Identifikation von Innovations- und Machbarkeitspotenzialen.

Team
Prof. Tom Philipps, Dipl.-Des. Felix Pany, Dipl.-Des. Teresa Novotny, Dipl.-Des. Kurt Friedrich
Kooperationspartner
HDWY-GmbH
Förderprojekt
XYZ123


